MUTTI MACHT DEN WEIHNACHTS-MANN

Die Musik-Kabarett-Xmas-Show

mit Jessica Kosmalla & Bodil Strutz & Frank Roder

Wenn sich die Mutter selbst zum Fest einlädt, ist das Chaos perfekt …

… und die Ruhe dahin. Da tun sich familiäre Gräben auf gegen die der Lockdown ein friedliches Adventskränzchen war.
Nachdem sie im letzten Jahr alle alleinstehenden Verwandten trösten musste, wollten Lea und Marc einmal Heiligabend in Ruhe und vor allem allein verbringen, da klingelt es – und wer steht vor der Tür? Leas Mutter Sabine. Vor einem Jahr hatte die sich kurz „spontan“ verabschiedet, um auf Weltreise zu gehen, jetzt hält sie sich für das perfekte Weihnachtsgeschenk. Als heilige drei Könige in einer Person, die das Gendersternchen direkt zur Herberge ihrer Liebsten geleitet hat. Endlich liegt die Krise hinter uns, da kann man doch mal wieder gemütlich im Familienkreis Weihnachten feiern. Findet Mutti. Und damit nicht genug: Hat Sabine früher Tradition und Brauchtum gehasst, besteht sie diesmal auf Weihnachtsbaum und Gänsebraten.
Turbulentes Musik-Kabarett für die schönste Zeit des Jahres – inklusive Thermomix, Zimtstern-Rezept und Selbsthilfegruppe für Lebkuchen!

Buch und Regie: Michael Frowin
Mitarbeit: Axel Pätz und Johannes Rehmann
Songs von Axel Pätz
sowie Michael Krebs, Daniel Dickopf und Frowin & Kilian
Arrangements und musikalische Einstudierung: Jochen Kilian
Ausstattung: Antje Gebauer
Choreographie: Bodil Strutz
Produktionsassistenz: Frank Roder
Technische Einrichtung: Albrecht Quadflieg

  • Jessica Kosmalla
    Jessica Kosmalla
    Jessica Kosmalla hat sich vor allem als Theaterschauspielerin einen Namen gemacht, tritt aber auch immer wieder in Kino- und Fernsehproduktionen auf. Zuletzt im Kinofilm „Der goldene Handschuh“ in der Regie von Fatih Akin. Sie drehte mit Regisseuren wie Lars Jessen („Dorfpunks“), Hanns Christian Müller (Gerhard Polts „Germanikus“), Johannes Fabrick („Zweimal lebenslänglich“), Hermine Huntgeburth („Das verflixte 17. Jahr“) und Anno Saul („Nord Nord Mord“). Regelmäßig übernimmt sie Gastrollen in Fernsehserien, u. a. in „Der Alte“, „Soko“, „Wilsberg“, „Polizeiruf 110“ oder „Tatort“. Jessica Kosmalla studierte Schauspiel am Mozarteum in Salzburg. Der Durchbruch gelang ihr 1991 mit der Titelrolle in der Stefan-Zweig-Verfilmung „Leporella“. Neben Gastrollen und Auftritten im gesamten deutschsprachigen Raum hat Jessica Kosmalla eine Bühnenheimat: das Ernst-Deutsch-Theater in Hamburg. Dort spielte sie zuletzt in der Regie von Regie Wolf-Dietrich Sprenger in den Produktionen „Der gute Mensch von Sezuan“ und „Der eingebildete Kranke“, sowie in der Regie von Volker Lechtenbrink in „Der Widerspenstigen Zähmung“. Jessica Kosmalla lebt in Hamburg.
  • Bodil Strutz
    Bodil Strutz
    Die gebürtige Hamburgerin wurde an der Stage School Hamburg in Tanz, Gesang und Schauspiel ausgebildet. Abgesehen von sehr kurzen, nicht ernst zu nehmenden Abschweifungen in Richtung Zahnärztin und Springreiten, hatte sie schon als Kind keinen anderen Berufswunsch als Schauspielerin zu werden. Und weil sie auch bald ihre Leidenschaft fürs Tanzen und die Freude am Singen entdeckte, absolvierte sie schließlich die Musicalausbildung an der Stage School Hamburg. Seither spielt sie sich, häufig in freien Projekten, durch die verschiedensten Genres: Klassiker, Boulevard, Krimi, Revue, Lesungen, Performance und Dokumentartheater. Sie war mehrere Jahre Teil der, in der Nähe von Bremerhaven ansässigen Künstlergruppe "das letzte Kleinod" und ist seit 2011 regelmäßig an den Mainzer Kammerspielen engagiert. Am Hamburger Theater für Kinder ist sie in verschiedenen Musiktheater Produktionen zu sehen.
  • Frank Roder
    Frank Roder
    ist 1969 in Riesa an der Elbe geboren, studierte zunächst Rechts-, später Theaterwissenschaften an der Humboldt Universität Berlin. Er spielte am Berliner Ensemble und der Volksbühne, aber auch an vielen anderen deutschen Bühnen u.a. in Dresden, Dortmund, Koblenz und Halberstadt. Gastspiele und Tourneen führten ihn nach Palermo, Basel und Luxemburg. Seit 2001 ist er treuer Gast in den Inszenierungen der Bühne Wittenberg, so als Paracelsus, Heinrich Kramer in „Der Hexenhammer“, Martin Luther, Philipp Melanchthon, Lukas Cranach, Friedrich der Weise und Mephisto in „Faust“. Als Inquisitor in „Der Name der Rose“ am Nordharzer Städtebundtheater beeindruckte er wiederholt mit seiner charismatischen sonoren Stimme. Von 2000 bis 2008 lebte er sein komödiantisches Talent mit der Komödiantentruppe „Max Gaudio“ aus. Die drei Gesellen begeisterten ihr Publikum in ganz Europa. In der Saison 2012 war er bei den Karl-May-Spielen in Bad Segeberg engegiert. In den Fernseh-Serien „Unser Charly“ und der „Notruf Hafenkante“ war er im ZDF zu sehen. In der Biografie „Helmut Kohl“ spielte er 2008 unter der Regie von Thomas Schadt, sowie in den Kinofilmen „Gangs“ mit Jimi Blue Ochsenknecht und „Thank you, Mr. President“ mit Nicole Heesters. Seit der Spielzeit 2009/2010 ist er Ensemblemitglied des Theaterschiffs
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Das Theater

Das Theaterschiff Hamburg - Europas einzige hochseetüchtige Bühne. Das traditionsreiche Kabaretttheater liegt mitten in Hamburg vor Anker und begeistert mit abwechslungsreichem Programm, spielfreudigem Ensemble und hochkarätigen Gästen.

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